Intuition ist für uns Menschen ebenso selbstverständlich wie der Instinkt für das Tier. Der Unterschied liegt nur darin, dass Tiere keine Wahl haben, sie müsse dem Instinkt folgen. Wir Menschen können entscheiden, ob wir unserem Verstand, unserer Intuition oder einer Kombination aus beiden folgen möchten. Die Fähigkeit zur Intuition ist in jedem Menschen angelegt, aber durch die Überbetonung des Verstandes unterdrückt und fast verkümmert. Es bedarf der Erinnerung, der Entfaltung unserer intuitiven Fähigkeiten sowie einer spirituellen Reife, um Intuition wieder bewusst empfangen zu können.
Die Schwierigkeit, Einfällen, Gedankeblitze oder ungewöhnlichen Gedanken zu vertrauen, liegt einfach nur darin, dass Intuition dem Verstand widersprechen kann. Das Gefühl tendiert dazu, den bequemeren Weg zu wählen, der Verstand kommt mit Argumenten, kann häufig systematisch eine Botschaft der Intuition widerlegen. So folgen wir meist lieber dem Verstand, um festzustellen, dass wir dieses oder jenes schon viel früher gewusst haben, es aber nicht beachtet haben oder es uns unglaubwürdig erschien. Allerdings wäre unser Leben ganz anders verlaufen, wären wir den intuitiven Impulsen gefolgt. Denn Situationen vorauszuerleben, Gedanken anderer Menschen zu lesen, Gedanken mental zu übermitteln, ist ganz normal für Menschen die ihrem Potenzial vertrauen.
Meditation heißt, sich in Entspannung, in Harmonie zu bringen, in Ruhe und Gelassenheit. Bei Entspannungsübungen lernen Sie, Ihre Gedanken zu beobachten und negative Gedanken zu eliminieren Durch Ruhe und Entspannung stärken sie das Immunsystem. So lassen sich viele Zivilisationskrankheiten vermeiden.
Intuition ist die passive Seite im Menschen, eine Offenheit für Informationen, die direkt vom höheren Bewusstsein oder der Seele kommen. Intuition ist eine Funktion der rechten Gehirnhälfte, nur etwa 10% der Menschen in unserer Kultur wissen diese zu nutzen.