Jeder Mensch besitzt ein individuelles Schwingungsspektrum, auch Aura oder Magnetfeld genannt. In einem elektrischen Gerät werden diese körpereigenen Schwingungen über Elektroden, die wie Antennen wirken, erfasst. Krankhaft veränderte Signale werden dann (spiegelverkehrt) zurück an den Patienten geschickt. Die disharmonischen Schwingungen werden neutralisiert, die Selbstheilungskräfte aktiviert. Das natürliche Abwehrsystem kann seine Funktion wieder aufnehmen, der Körper findet zurück zur Gesundheit.
Der deutsche Arzt Franz Morell entdeckte in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, dass auch heilende Nosoden und Medikamente elektromagnetische Schwingungen aussenden. Diese Schwingungen wirken wie Heilerfahrungen auf die körpereigenen Schwingungen des Menschen ein. Aus der Physik ist bekannt, dass Schwingungen durch Gegenschwingungen gleicher Größenordnung und Frequenz aufgehoben werden können. Von diesen Erkenntnissen ausgehend, wurde ein elektronisches Gerät entwickelt, das auf die Schwingungen der menschlichen Zellen Einfluss nehmen sollte. Die elektromagnetischen Schwingungen von Medikamenten sollten durch die des Gerätes ersetzt werden.
Wie entsteht Resonanz?
Resonanz entsteht, wenn Schwingungen oder Wellen auf ein anderes schwingungsfähiges System treffen und dieses zum Mitschwingen anregen.
Hierzu ist es erforderlich, dass sich die Wellen oder Schwingungen beider Systeme im etwa gleichen Frequenzbereich befinden. Stehen wir mit unserem Schwingungsfeld nicht in Resonanz, so zeigt sich dies in Krankheiten, Allergien, Unverträglichkeiten, Unwohlsein und anderen körperlichen und psychischen Symptomen.
Wie stelle ich die Resonanz fest?
Anhand eines Rayometers werden die körpereigenen Resonanzen zu unserem Schwingungsfeld gemessen. Im Rayometer befinden sich über 300 Frequenzen eingespeichert, die den einzelnen Körperteilen, Krankheiten, Symptomen, Unverträglichkeiten u.v.m. zugeordnet werden. Man nimmt von dem Menschen oder dem Tier, deren Resonanz man testen möchte, eine Haarprobe und testet anhand dieser jede einzelne Frequenz mit dem Rayometer durch. Eine an den Rayometer angeschlossene Einhandrute schlägt aus, wenn eine Frequenz erreicht ist, mit der der Körper des zu testenden nicht in Resonanz geht. So findet man gestörte Frequenzen, die sich oft bereits in Krankheitssymptomen äußern.
Wenn man dann weiß, welche Frequenz im körpereigenen Schwingungsfeld gestört ist, kann man diese sowohl mit Hilfe des Rayometers und auch durch Homöopathie, Bachblüten uvm. wieder in Resonanz bringen und zusätzlich die körpereigene Immunabwehr wieder stärken. Mit dem Rayometer kann man die gestörten Frequenzen einstellen und auf Leerglobulis oder Milchzuckertabletten übertragen, so dass der Patient diese einnehmen kann wie eine Tablette bei einem Krankheitssymptom.
Die aufgeschwungene Frequenz in den Globulis oder Tabletten nimmt der Patient über eine gewisse Zeit zu sich und bringt damit seinen Körper wieder in Resonanz mit dem zuvor gestörten Schwingungsfeld. Tests haben gezeigt, dass nach Beendigung der Einnahme der Tabletten die zuvor gestörten Schwingungsfelder nicht mehr auf die Frequenzen des Rayometers ansprechen. Man hat somit die Krankheitssymptome auf natürliche Art behandelt und dem Körper den Impuls gegeben, sich selbst wieder zu heilen.
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