
Die menschliche Aura ist ein, den Körper umgebendes Energiefeld. Man kann sich die Aura vorstellen wie eine farbige eiförmige Wolke. In dieser Aura spiegelt sich unser Gefühlsleben wieder. Jede Farbe drückt dabei eine bestimmte Qualität aus, insbesondere Farbnuancen, die nicht auf den ersten Blick auffallen, können dabei sehr wichtig sein. Durch Erfahrungen und Forschungen wissen wir, was die einzelnen Farben zu bedeuten haben. Dabei ist es nicht nur entscheidend welche Farben die Aura aufweist, sondern auch an welcher Stelle sich diese offenbaren.
Beispielsweise erkennt man, ob jemand eher extrovertiert ist, ob für ihn soziales Engagement wichtig ist oder ob für ihn der Glaube eine wichtige Rolle spielt. Dabei gibt es kein gut oder schlecht jeder Mensch ist einfach anders und diese Andersartigkeit drückt sich in seiner Aura durch die unterschiedlichen Farben aus.
Jedoch lässt sich eine Aussage über den Umgang des Menschen mit seiner Charakterqualität machen. Lebt der Mensch seine Einstellung eher konstruktiv oder destruktiv oder leidet der sozial Engagierte etwa unter einem Helfersyndrom und gönnt sich selber zu wenig?
Diese unterschiedlichen Ausprägungen sind Kennzeichen derselben charakterlichen Grundeinstellung; man kann somit feststellen wie gut der Mensch seine Fähigkeiten und Gaben auch einsetzt. Lebt der Mensch seine Potentiale nicht optimal, so sieht man das in seiner Aura durch Trübungen der entsprechenden Farbe.
Ein mehrschichtiges Energie- bzw. Schwingungsfeld um den menschlichen Körper, das mit Hilfe der Kirlianfotografie optisch sichtbar gemacht werden kann. Andere Bezeichnungen: Od, Orgon, Bio-Plasma, Bio-Photonen oder bioelektrische Schwingungen. Solche Energiefelder lassen sich auch um Tiere, Pflanzen und Minerale nachweisen. Eine frühe Darstellung eines solchen Energiefeldes ist auch der Heiligenschein (Aureole, Gloria, Halo-Nimbus) um den Kopf von griechischen Göttern, römischen Kaisern (Claudius, Trajan) und biblischen Personen, Aposteln und Heiligen (ab dem 4. Jahrhundert in der christlichen Kunst).
Wahrscheinlich stammt dieser Strahlenkranz aus der indischen Kunst (aber auch etruskischer und ägyptischer Ursprung wird vermutet), wo er ein Symbol der Götter ist. In der sakralen Kunst der Ostkirche wird auch der Satan mit einem solchen Kranz umgeben. In profanen Darstellungen aus der frühen Neuzeit ziert er auch den Kopf von Magiern, Zauberkünstlern oder sensitiven Personen. Der Ausgangspunkt der Erforschung der Aura war die Entdeckung des animalischen Magnetismus durch Mesmer, der als eine Kraft (magnetisches Fluidum) dem menschlichen Körper entströmt und durch eine Fluidalbrücke auf eine andere Person übertragen werden kann. Dass diese Energie auch optisch wahrgenommen werden kann, wies Reichenbach (1854) nach. In einem abgedunkelten Raum konnten sensitive Menschen diese Energie, die er Od-Energie oder Kurz Od nannte, als leuchtende Strahlung (odische Lohe) sehen.
Diese Od-Energie entströmt nach Reichenbach allen Lebewesen und auch anorganischen Stoffen wie z.B. Kristallen. Trotz intensiver Bemühungen gelang es Reichenbach nicht, die Od-Energie zu fotografieren. Die Franzosen Durville und Rochas setzten die Forschungen Reichenbachs fort und bestätigten, dass der menschliche Körper von einer mehrschichtigen Aura umgeben wird. Einen entscheidenden Beitrag zur Deutung dieses Phänomens leistete die Theosophie, die analog der fünf (spiritueller, kausaler, mentaler, astraler und ätherischer) Körper auch die gleiche Anzahl von Auren unterschied. Die klassische Darstellung dieser theoretischen Arbeit, die unter Benutzung ähnlicher Gedankengänge der hinduistischen Philosophie erfolgten, enthalten die gemeinsam von Besant und Leadbeater herausgegebenen Werke Der sichtbare und unsichtbare Mensch und Gedankenformen (deutsch 1905/1908). Die Sichtbarmachung der Aura, die bis dahin nur von Sensitiven wahrgenommen wurde, gelang dem englischen Arzt Kilner, der auf einem nach ihm benannten Schirm die Aura sichtbar machte. Er unterschied drei Schichten: ätherische (farblos), innere und äußere Aura. Die beiden letzteren konnten alle Farben des Regenbogens annehmen. Kilner kam zu dem Schluss, dass bestimmte Zentren für die Ausstrahlungen der Aura verantwortlich sind. Seine Ergebnisse fasste er in dem Buch The Human Atmosphäre (1911) zusammen.
Der fotografische Nachweis der Aura gelang 1958 dem russischen Ehepaar Kirlian mit Hilfe einer Hochfrequenzfotografie. Diese Kirlianfotos gelten heute als wissenschaftlichen Beweis für die Existenz der Aura, da sie die elektromagnetischen Schwingungsfelder um den Körper und ihre verschiedenen Farben sichtbar machen. Die moderne Aura-Forschung sieht in der Aura Abstrahlungen von Energie, die der Mensch kontinuierlich aus dem Universum aufnimmt und durch die verschiedenen Chakren, die man sich als Energiekonzentrationen vorzustellen hat, allen Bereichen des Körpers zuführt. Überflüssige Energie wird in Form von Farbschwingungen abgestrahlt. Man unterscheidet zwei Formen der Aura: Die körperliche Aura, die ganz eng am Körper anliegt, ist weißlich, silbrig und bläulich, bei geschwächter Grundenergie grau. Die seelische Aura, die bis zu 30 cm aus dem Körper hinausreicht und die körperliche Aura durchdringt, kann alle Regenbogenfarben annehmen. Sie zeigt vor allem seelische Veränderungen an.
Genau genommen handelt es sich bei einem Auraphoto nicht um Fotos, auch wenn umgangssprachlich diese Bezeichnung geläufig ist. Es ist fotografisch nicht möglich, die Aura abzubilden. Zur Messung wird ein Bioresonanzgerät benutzt. Über einen PC wird die Aura nun in Bewegung auf einem Monitor dargestellt. Nach einer Zeit der Messung erhält man eine genaue Darstellung der Aura. Dieses Bild der Aura wird dann ausgedruckt, ebenso wie eine individuelle, auf diese Aura abgestimmte, Analyse. Das Aurafoto bildet Ihr ganz individuelles Energiefeld in Farbe ab. Ein Aurafoto ist ein besonderes Erlebnis, seine eigene Aura als Foto mit nach Hause zu nehmen.
Das Aurafoto hilft Ihnen, Ihre Stärken zu erkennen und auszubauen Auch wenn man schon viel über sich weiß, durch die Interpretation der Aurafarben kommen ihre Stärken auf den Punkt und können neue Anstöße zu verwandten Themen sein. Sie sehen sich durch die Analyse in einem neuen Blickwinkel. Ein vielleicht verschwommenes Selbstbild gewinnt an Kontur. Alleine die intensive Auseinandersetzung mit seinen Stärken oder seiner Persönlichkeit insgesamt, bringt einen auf neue Ideen und fördert die Kreativität.
Ihr Aurafoto hilft Ihnen, Defizite rechtzeitig zu erkennen. Jeder erkennt an sich wie extrem die entsprechenden Eigenschaften ausgeprägt sind. Durch das Bild der Aura wird deutlich, dass diese Charaktermerkmale real sind und sich schon im eigenen Energiefeld manifestiert haben. Durch diese Erkenntnis lassen sich rechtzeitig Gegenmaßnahmen treffen.
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